© HkD. Detailansicht der Preistrophäen. Jeweils hergestellt als Unikat des Hildesheimer Künstlers Jan Obornik

Kultur- und Kulturförderpreis

Wahrnehmen. Würdigen. Fördern. Ins Gespräch bringen.

Seit 2010 wird der Kultur- und Kulturförderpreis jedes 3. Jahr wiederkehrend verliehen. Im  Folgenden mehr dazu.

„Mit der Vergabe des Kultur- und Kulturförderpreises verbindet sich die Würdigung der Preisträger und ihrer Kunst. Sie werden im öffentlichen wie im kirchlichen Kontext ins Gespräch gebracht. Und wir als evangelische Kirche setzen ein deutliches Zeichen, wie wichtig uns Zeitgenossenschaft, Gastfreundschaft und Aufmerksamkeit im Dialog mit Künstlerinnen und Künstlern sind.“


So Dr. Matthias Surall, leitender Referent für Kunst und Kultur im Haus kirchlicher Dienste der Landeskirche Hannovers, bei der Verleihung des Kulturpreises 2016.

Die Preistrophäen des Kultur- und Kulturförderpreises:

 

 

Jan Obornik, der die Unikate der Trophäe jedes Mal anfertigt, zu seinem Trophäendesign:


„... Was hier zunächst als Anhängsel und Störung des klar gerichteten Aufstrebenden gedeutet werden könnte, erweist sich bei näherer Überlegung als ein wesentliches Merkmal hervorragender Kultur. Sie erfüllt keine funktionalen Notwendigkeiten, sondern schlägt mitunter mutige Kapriolen, die den Betrachter zum Nachdenken bewegen.

 

Kunst soll keine vorgegebenen Fragen beantworten, sie stellt Fragen und gibt existenziellen Fragen Form und Raum.
Das Logo des Kulturpreises der Evangelisch-lutherischen Landeskirche visualisiert dies: Die Künste sind kein Anhängsel, sondern gehören ausdrücklich dazu, sie beleben, erneuern und verändern.“

Mehr zu Jan Obornik; Künstler aus Hildesheim

Der Kulturpreis im Film

Ein- und Ansichten zum Beispiel rund um den Kulturpreis 2016 und die Kulturarbeit der Landeskirche Hannovers.

Meister*-Wharol

Schirmherr

Landesbischof Ralf Meister:
„Weil die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers die kulturelle Gestaltung der Wirklichkeit als eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft erkannt hat, hat sie 2010 erstmalig einen Kulturpreis ausgelobt, der weniger die kircheneigenen Aktivitäten beloht, sondern Kulturschaffende auszeichnet, die den Dialog über gesellschaftliche Themen zwischen Kirche und Gesellschaft fördern.“