Lichtkunst von Franz Betz zum Festakt der Kulturpreisverleihung 2022

Kultur- und Kulturförderpreis

Honorieren - Inspirieren - Kommunizieren

Seit 2010 wird der Kultur- und Kulturförderpreis alle drei Jahre wiederkehrend verliehen.

„Mit der Vergabe des Kultur- und Kulturförderpreises verbindet sich die Würdigung der Preisträger und ihrer Kunst. Sie werden im öffentlichen wie im kirchlichen Kontext ins Gespräch gebracht. Und wir als evangelische Kirche setzen ein deutliches Zeichen, wie wichtig uns Zeitgenossenschaft, Gastfreundschaft und Aufmerksamkeit im Dialog mit Künstlerinnen und Künstlern sind.“

Dr. Matthias Surall
Leitender Referent für Kunst und Kultur
im Haus kirchlicher Dienste der Ev-luth. Landeskirche Hannovers

Die Preistrophäen des Kultur- und Kulturförderpreises

 

 

Jan Obornik, der die Unikate der Trophäe jedes Mal anfertigt, zu seinem Trophäendesign:


„... Was hier zunächst als Anhängsel und Störung des klar gerichteten Aufstrebenden gedeutet werden könnte, erweist sich bei näherer Überlegung als ein wesentliches Merkmal hervorragender Kultur. Sie erfüllt keine funktionalen Notwendigkeiten, sondern schlägt mitunter mutige Kapriolen, die den Betrachter zum Nachdenken bewegen.

 

Kunst soll keine vorgegebenen Fragen beantworten, sie stellt Fragen und gibt existenziellen Fragen Form und Raum.
Das Logo des Kulturpreises der Evangelisch-lutherischen Landeskirche visualisiert dies: Die Künste sind kein Anhängsel, sondern gehören ausdrücklich dazu, sie beleben, erneuern und verändern.“

Mehr zu Jan Obornik; Künstler aus Hildesheim

Der Kulturpreis wird unterstützt von:

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Schirmherr des Preises

Landesbischof Ralf Meister:
„Weil die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers die kulturelle Gestaltung der Wirklichkeit als eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft erkannt hat, hat sie 2010 erstmalig einen Kulturpreis ausgelobt, der weniger die kircheneigenen Aktivitäten beloht, sondern Kulturschaffende auszeichnet, die den Dialog über gesellschaftliche Themen zwischen Kirche und Gesellschaft fördern.“

Geschäftsführung des Preises

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Pastor Dr. Matthias Surall